Mehr Mensch in der Maschine: KI überrascht | AI EXPLAINED

Shownotes

Künstliche Intelligenz wird greifbarer – und überraschend menschlich. Doch wie nah sind wir wirklich an einer Zukunft, in der KI selbstverständlich Teil unseres Alltags wird? Beim ExplorAItion Day der Telekom zeigt sich, wie weit reale Anwendungen bereits sind: von Telefonassistenten, die natürlich mit uns sprechen, über Robotik, die sich sicher in komplexen Umgebungen bewegt, bis hin zu internen KI-Lösungen, die Prozesse & Projekte vereinfachen. In dieser Folge von EXPLAINED sprechen wir darüber, welche Use Cases heute schon funktionieren, wie sie unseren Umgang mit Technologie verändern – und warum Mensch-Maschine-Interaktion dabei eine größere Rolle spielt, als viele denken. Erfahrt, wie nah die Zukunft tatsächlich ist und wo das größte Potenzial für die nächsten Jahre liegt.

Links & Quellen News 1: OpenAI stellt neue Personality-Presets in GPT-5.1 vor News 2: ElevenLabs startet Plattform für lizenzierte KI-Stimmen Tipp der Woche: Marble – Das neue World-Model von World Labs.

Kontakt Gäste: Eva Irina Schäl I LinkedIn

Moderation: Jamie-Marie Rinas | LinkedIn

Anregungen & Feedback: podcast@telekom.de

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00:00:00: Gerade bei dem Hund ist das sehr spannend.

00:00:02: Da haben wir die Leute, die finden den richtig süß, die ist in der dritten Hund, die wollen den streicheln, die freuen sich, wenn der den Knochen in die Hand gibt, wollen Selfies mit denen machen.

00:00:08: Die anderen Leute haben auch richtig Angst davor, aber weil der ist groß, der ist laut und haben Menschen schon Respekt davor.

00:00:13: Und das ist halt ein Thema, was man einfach angehen muss, wenn man solche Lösungen breit einsetzen möchte.

00:00:31: Vielleicht kennt ihr das.

00:00:35: Ihr ruft irgendwo an, um einen Termin auszumachen.

00:00:37: Bei der Physio, beim Arzt oder beim Friseur.

00:00:39: Und da wirklich nur diesen einen Moment Zeit.

00:00:42: Und dann geht niemand dran.

00:00:43: Entweder alle sind beschäftigt, oder die Praxis hat längst geschlossen.

00:00:47: Am Ende bleibt wieder nur die Mailbox.

00:00:49: Und der Termin muss warten.

00:00:50: Das nervt einfach.

00:00:52: Aber was ist, wenn dieses Szenario auch ganz anders ablaufen kann?

00:00:56: Ihr ruft genau dann an, wenn ihr eben Zeit habt.

00:00:58: Und diesmal meldet sich sofort jemand.

00:01:00: Keine echte Person, das hält man direkt.

00:01:03: Aber eine KI-Stimme, die barraschend normal klingt, freundlich fragt, was sie braucht, euer Anliegen aufnimmt und sogar passende Zeiten vorschlägt.

00:01:10: Auch dann, wenn eigentlich niemand mehr da wäre, um ans Telefon zu gehen.

00:01:14: Mittlerweile gibt es solche Lösungen wirklich und sie zeigen, wie nah KI inzwischen in unserem Alltag angekommen ist.

00:01:21: Und genau bei solchen Entwicklungen, wenn wir im Explain-Team natürlich hellhörig.

00:01:25: Wenn KI plötzlich nicht mehr nach Zukunft klingt, sondern nach echtem Alltag, dann schauen wir gerne genauer hin.

00:01:30: Wie gut funktioniert das wirklich?

00:01:32: Wo hakt's doch?

00:01:33: Und was können solche Lösungen schon heute leisten?

00:01:36: Die perfekte Gelegenheit, uns davon selbst ein Bild zu machen, hatten wir letzte Woche beim sogenannten Exploration Day, wo AI schon im Namen steckt.

00:01:43: Das war ein internes Event der Telekom, das sich rein um das Thema künstliche Intelligenz drehte und uns die Chance gegeben hat, Partnerunternehmen zu treffen, Demos auszuprobieren und mit den Leuten zu sprechen, die diese Lösungen bauen.

00:01:55: Mehr dazu erfahrt ihr nach unseren KI News der Woche.

00:01:58: Eingesprochen von unseren KI-Stimmen.

00:02:00: Redaktionsschluss für diese Ausgabe war Dienstag, der fünfundzwanzigste November, zwanzigfünfundzwanzig.

00:02:35: Eleven Labs hat mit dem Iconic Marketplace eine neue Plattform für offiziell lizenzierte KI-Stimmen vorgestellt.

00:02:43: Zum Start am elften November steht erstmals die autorisierte KI-Stimme des zweifachen Oscarpreisträgers Sir Michael Cain zur Verfügung.

00:02:52: Die Plattform soll einen transparenten, rechtlich gesicherten Rahmen für KI-Stimmen schaffen.

00:02:58: Ein Teil der Einnahmen geht direkt an die beteiligten Künstlerinnen.

00:03:06: An dem Beispiel des KI-Telefonassistenten sieht man, glaube ich, ganz gut, wie persönlich KI inzwischen auf unsere Bedürfnisse reagieren kann.

00:03:13: Sie nimmt Anliegen auf, geht auf uns ein und wirkt heute schon deutlich natürlicher und auch menschlicher, als man das noch vor ein, zwei Jahren erwartet hätte.

00:03:21: Wir wollten uns das Ganze in der Nähe anschauen und waren live mit unserem Podcast explained beim Exploration Day der Telekom dabei.

00:03:27: Als rasende Reporterin sind meine Kolleginnen von Stand zu Stand geflitzt und haben ausprobiert, was KI heute schon alles kann.

00:03:33: Eine davon sitzt jetzt bei mir im Podcaststudio und ich freue mich sehr darauf zu hören, welche Eindrücke sie mitgenommen hat.

00:03:39: Liebe Eva, ich freue mich, dass du hier bist.

00:03:41: Genauso wie ich sitzt du heute zum ersten Mal vor dem Podcast-Minko.

00:03:44: Möchtest du dich kurz vorstellen?

00:03:46: Ja, vielen Dank, dass ich hier sein darf.

00:03:48: Ich bin Eva, ich bin duale Studentin und habe momentan meinen Einsatz hier bei der Telekom im Kommunikationsteam für Product and Technology und durfte deswegen auch mit auf den Exploration Day und ein paar Eindrücke sammeln.

00:04:03: Sehr schön.

00:04:04: Dann erzähle doch gerne erst mal, wie dein erster Eindruck war, als du auf dem Exploration Day angekommen bist.

00:04:09: Es waren auf jeden Fall deutlich mehr Leute da, als ich erwartet hatte.

00:04:12: Die Halle war voll, es war überall Bewegungen, Stimmen, Gespräche.

00:04:16: Und man hat, finde ich, an jedem Marktstand gemerkt, dass künstliche Intelligenz wirklich überall angekommen ist.

00:04:22: Es gab auch viele Partnerunternehmen, die vor Ort Marktstände hatten.

00:04:25: Und die Vielfalt war echt beeindruckend von Robotik bis überagenten Sprachmodelle.

00:04:30: Man wusste gar nicht genau, wo man hinschauen soll.

00:04:33: Und auch, dass der Vorstand der Telekom dabei war, hat noch einmal mehr gezeigt, wie zentral und bedeutend.

00:04:38: das Thema KI für die Telekom ist.

00:04:40: Ich habe ja eingangs schon von dem Telefonassistenten erzählt.

00:04:45: Ihr habt ihn ausprobiert.

00:04:46: Also es war mega spannend.

00:04:48: Der Stand hieß ZeroMist.ai und es war auf jeden Fall nur ultraspannende Case und diese KI ist quasi eine Next Level Art von Anrufbeantworter.

00:05:00: da sie dran geht und schon Fragen auch beantworten kann, in ein Informationsaustausch geht und auf die Dinge, die man sagt, eingeht.

00:05:09: und man musste keine Tasten drücken, also musste nicht warten, bis irgendwie eine KI-Stimme drücken sie Taste ein, drücken sie Tastezeit, sondern es war direkt das Anliegen und man wurde direkt quasi durchgeführt.

00:05:19: Auch diese Terminaufnahme hat super geklappt, man hat danach auch noch eine Bestätigung bekommen.

00:05:25: Das hat echt... Überraschend gut funktioniert.

00:05:28: Also da war ich echt begeistert, dass schon das so benutzerfreundlich auch war.

00:05:34: Ist das auch schon

00:05:34: im Einsatz?

00:05:35: Ja, tatsächlich.

00:05:36: Also in Polen läuft das bereits schon und dort arbeiten sie mit einem Anwalt zusammen.

00:05:41: Und es wird auch direkt von Anfang an so entwickelt, dass es EU-weit konform ist.

00:05:46: Deswegen bin ich sehr gespannt, wann das auch nach Deutschland kommt, weil ich glaube, das könnte echt nochmal ganz cool sein für viele kleine Unternehmen.

00:05:53: Wer weiß, vielleicht beim nächsten Mal anrufen beim Arzt, sprich man vielleicht schon mit einer KI.

00:05:59: Wie hast du das erlebt, mit einer KI zu telefonieren?

00:06:01: Wie hat sich das für dich angehört?

00:06:03: gefühlt.

00:06:05: Es war natürlich ultra spannend erstmal mit so einer KI zu sprechen.

00:06:09: und zuerst war ich ein bisschen skeptisch, muss ich sagen, weil bisher die meisten KI-Stimmen, ich finde man erkennt das immer sehr, sehr gut, dass es KI ist.

00:06:16: und auch hier man hat natürlich gehört, dass es kein echter Mensch ist, der da an der anderen Leitung sitzt, aber nichts ist so, trotz es hat sich natürlich angefühlt.

00:06:24: Ach sehr schön.

00:06:25: Ja, der Telefonassistent zeigt ja schon ganz gut, wie KI mit Sprache umgehen kann und wie natürlich sich das inzwischen anfühlt.

00:06:31: Habt ihr beim Exploration Day auch etwas anderes gesehen, dass noch ein Schritt weitergeht?

00:06:36: KI, die nicht nur mit uns spricht, sondern sich vielleicht sogar bewegt oder mit ihrer Umgebung intagiert?

00:06:41: Ja, haben wir, wir haben... auch ein Roboter gesehen.

00:06:45: Und das war echt sehr, sehr spannend, weil es eine ganz andere Wirkung hatte, als jetzt die ganzen Sprachagenten, die er mittlerweile fast schon gängig sind.

00:06:53: Und es war auch tatsächlich ein richtiger Menschenmagnet, weil es war am Standort so ein kleiner Hund aufgebaut, sag ich mal, so eine kleine Hundemaschine.

00:07:02: Wie zähl nennt man ihn Laufroboter und er erinnert halt total an einen Hund und war wirklich ein absoluter Hingucker.

00:07:10: Er hat sich auch bewegt und ist auf einen zugekommen und man merkt, dass schon eine andere Dimension von Technologie ist.

00:07:16: Gleichzeitig hat man aber auch ein bisschen Respekt, weil man so eine Maschine selten so nah erlebt.

00:07:20: Für mich war das auch das erste Mal, glaube ich, dass ich so nah mit so einer Maschine interagieren konnte.

00:07:26: Und es war schon echt verblüffend zu sehen, wie smooth diese Bewegungen ablaufen.

00:07:31: Wir haben am Stand auch mit Peter Kappelt von der TU Dresden gesprochen und es war faszinierend zu hören auch, wo man diese Robotik inzwischen in echten Alltagssituationen nutzen könnte und nicht nur irgendwie in Laborbedingungen.

00:07:44: Ja, sehr cool.

00:07:45: Dann lass uns doch auch mal reinhören, was Peter zu den Einsatzmöglichkeiten von Robotern zu sagen hat.

00:07:50: Wir sehen ihn jetzt natürlich, unsere

00:07:52: Podcast-Hörerinnen

00:07:53: und Zuhörer können ihn leider nicht sehen, aber was kann der Roboter denn jetzt hier?

00:07:57: Ja, so vor uns steht.

00:07:59: Das ist ein Laufroboter.

00:08:00: Also man kann sich ja vorstellen, das ist echt ein Hund, der hat vier gefederte Beine, läuft damit wie ein richtiger Hund durch die Gegend, hat noch ein Greifgambu obendrauf.

00:08:08: Der wird vor allem verwendet in Industrieanlagen, wo Menschen nicht hingehen möchten, weil es dort heiß ist, weil dort radioaktive Strahlung ist vielleicht, weil es dort staubig ist, weil es dort unangenehm ist.

00:08:17: Da schickt man den hin, der kann Treppen laufen, der kann Türen öffnen.

00:08:20: Der kann über Kies laufen, der kann über Dreck laufen und entsprechend mit seinem Greifarm auch mit der Umwelt interagieren.

00:08:26: Zusätzlich besteht da die Möglichkeit, verschiedene Sensorik drauf zu packen, die auch Gaskonzentration misst oder entsprechende Wattungsfarben durchführt.

00:08:33: Und warum genau ein Hund?

00:08:35: Oder habt ihr auch Roboteilen

00:08:36: unterschiedlichsten

00:08:37: Ausführungen?

00:08:39: Wir haben ganz verschiedene Roboter.

00:08:40: Das fängt an von kleinen Servierrobotern, die autonom rumfahren und Leuten ihr essen.

00:08:45: bringen an den Tisch.

00:08:46: Wir haben so Roboter Arme, die helfen in Fabriken, Automatisierungsprozesse herzustellen und Teile zusammenzusetzen in den engsten Raum.

00:08:55: Wir haben Roboter, die es ermöglichen zu laufen bzw.

00:08:59: menschliche Interaktion zu imitieren.

00:09:01: Ja, da bin ich echt gespannt, was sich da noch alles entwickeln wird mit der Zeit.

00:09:05: Du hast eben schon kurz beschrieben, was der Roboter in dir ausgelöst hat.

00:09:09: Zum einen Interesse, aber du sprachst auch von dem Gefühl von Respekt.

00:09:12: Was habt ihr denn aus dem Gespräch mit der TU Dresden darüber hinaus mitgenommen?

00:09:15: Wie Roboter gestaltet sein sollten, damit Menschen sich damit

00:09:19: wohlfühlen?

00:09:19: Genau diese Frage hat uns auch bewegt.

00:09:21: Deshalb lass uns doch gerne noch mal in das Gespräch mit Peter dazu rein hören.

00:09:25: Es geht sehr viel darum, einfach rauszufinden, was macht Robot dafür?

00:09:28: Menschen sympathisch?

00:09:29: Wie kann man Ängste nehmen?

00:09:30: Wie kann man auf Menschen zugehen?

00:09:32: Und was ist einfach spannend für die?

00:09:33: Könntest du da vielleicht mal kurz ausspeichern, wie sind so bisher die Reaktionen auf die Interaktion mit den Robotern?

00:09:40: Gerade bei dem Hund ist das sehr spannend.

00:09:42: Da haben wir die Leute, die finden den richtig süß, die sehen da drinnen ein Hund, die wollen den streicheln, die freuen sich, wenn er den Knochen in die Hand gibt, wollen Selfies mit denen machen.

00:09:49: Die anderen Leute haben auch richtig Angst davor, aber weil der ist groß, der ist laut, wir haben jetzt hier im Leise-Modus, aber er stapft auch ziemlich rum normalerweise und haben Menschen schon Respekt davor.

00:09:58: Und das ist halt ein Thema, das man einfach angehen muss, wenn man solche Lösungen breit einsetzen möchte.

00:10:02: Ein anderes Beispiel, wir haben so einen humanoiden Roboter bei uns an der Universität stehen, der versucht, menschliche Gesichtsausdrücke nachzuimitieren und sich entsprechend auch mit den Armen dazu zu bewegen.

00:10:12: Da gibt es genauso die zwei Fraktionen, die einen finden das so partisch, finden das menschlich, die anderen finden das gruselig, weil am Ende sind die Gesichtszüge doch nur nachimitiert.

00:10:20: Und das ist natürlich ein riesiges Thema, dort alle abzuholen.

00:10:23: Und was sind so eure bisherigen, ich sag mal größten Erkenntnisse, die ihr aus diesem Projekt ziehen konntet?

00:10:30: Der Punkt ist einfach.

00:10:32: Menschen dürfen nicht daran denken, dass es ein Mensch ist.

00:10:36: Sie wollen nicht sehen, dass ein Mensch es irgendwie übersteht.

00:10:38: Man braucht noch dieses Maschinelle ein bisschen dabei.

00:10:40: Sobald man zu sehr versucht, Menschen nachzuarmt, wird es gruselig für die Leute eher.

00:10:44: Das heißt, der gesunde Mittelweg ist da wahrscheinlich gerade noch die Lösung, soweit das noch keine volle Adaption hat.

00:10:50: Also das, was wir für uns mitgenommen haben, ist vor allem, dass Roboter die menschliche Züge haben, schnell gruselig wirken können.

00:10:57: Technisch sei das zwar möglich, ein Roboter zu bauen, der eins zu eins aussieht wie ein Mensch, sich bewegt, die Mimik hat, aber das stoßen wir Menschen eher ab und wollen wir eher nicht sehen.

00:11:07: Einfach auch, weil die Gesichtsdrücke eventuell komisch aussehen könnten oder künstlich.

00:11:12: Die Forschen meinen auch, dass am ehesten Vertrauen entsteht, wenn man transparent bleibt und wenn man eine gewisse Vorhersiebarkeit beibehält, um den Menschen Ängste zu nehmen.

00:11:22: Also das wirklich das Erscheinungsbild, so ist, dass man direkt erkennt, dass das ein Roboter ist?

00:11:27: Genau,

00:11:27: dass man nicht das Gefühl hat, man wird da in die Irre geführt.

00:11:31: Ja, spannend.

00:11:32: Jetzt haben wir schon viele coole praktische Lösungen gehört.

00:11:36: Ihr habt euch ja auch interne Chatbots angesehen.

00:11:39: Was ist dir dahin geblieben?

00:11:41: Also was ich sehr, sehr spannend fand, war, dass die Daten komplett intern bleiben.

00:11:45: Und das ist vor allem für sehr sensible Informationen extrem wichtig, dass die nicht irgendwelchen Servern ganz weit weggespeichert werden oder in irgendeiner Cloud hängen, sondern dass die auf unseren Servern bleiben und die Daten nicht an Dritte gelangen.

00:12:00: Was da sehr spannend war, ist ein Chatbot, der für konkrete Projekte gebaut wird, also nicht generisch ist, sondern er wird gefüttert mit Informationen, die dann zu diesem einen Projekt passen.

00:12:12: Und dann kann das ganze Team darauf zugreifen und auch alle Daten einpflegen.

00:12:18: Das fand ich sehr, sehr spannend, weil es auch so ein Projekt bestimmt vereinfacht, weil man alle Daten da hoch lädt und dann auch einfach Fragen stellen kann, okay, was war denn der Stand ganz am Anfang, was ist der Stand jetzt?

00:12:29: Ich glaube, das ist auf jeden Fall sehr hilfreich.

00:12:32: Und es war vor allem auch ein interessanter Kontrast zu den sehr physischen Robotikanwendungen.

00:12:37: Und es zeigt auch einfach, dass die Menschlichkeit bei KI nicht nur Interaktionen sind, sondern auch die Verantwortung.

00:12:45: Ja, das klingt doch praktisch.

00:12:48: Da hast du jetzt einige Impulse gegeben, wo KI eingesetzt wird.

00:12:51: Hast du noch weitere Felder kennengelernt, auf die wir unbedingt schauen sollten?

00:12:56: Also es gibt bestimmt noch einige Felder, die sehr, sehr spannend sind und ich denke, dass KI wird in der Sprache und Bewegung immer natürlicher.

00:13:03: Die Robotik wird wirklich echte Assistenzfunktion übernehmen.

00:13:08: Ein Feld, was mir besonders hängen geblieben ist, sind vor allem das Robotik auch in medizinischen Anwendungen.

00:13:14: stattfinden kann.

00:13:15: Und das probiert auch schon die TU Dresden aus.

00:13:17: Und zwar gibt es einen OP-Roboter, der über fünf G funktioniert.

00:13:22: Das fand ich auch sehr, sehr spannend.

00:13:24: Ich glaube auch hier gibt es nochmal einen kleinen Ausschnitt mit dem Gespräch von Peter.

00:13:28: Ja, das müssen wir reinhören.

00:13:30: Und sind das auch so?

00:13:31: die Use-Cases, sag ich mal, die am Potenzial trächtigsten sind, die du jetzt auch gerade schon genannt hattest?

00:13:37: Ja.

00:13:38: Als Forschungseinrichtung sind wir ja natürlich breit aufgestellt, also... haben da natürlich auch Zugriff auf viele Universitätsressourcen.

00:13:44: Das fängt an von okay, Roboter, dass bei uns ein riesiges Feld, das man aus der Ferne qualifiziertes Personal ist ermöglichen kann, auch über fünf Genetze Operationen durchzuführen und entsprechende chirurgische Eingriffe vorzunehmen.

00:13:56: Riesiges Potenzial hat auch das ganze Thema Digital Training, dass du Roboter autonome Umgebung erkunden lassen kannst, uns ermöglicht.

00:14:05: Abbilder dieser Realität zu erschaffen, die du dann wie auch oder in Cloud-Anwendungen inspizieren kannst und entsprechende Insights für dein Business bekommst.

00:14:12: Ja, ich habe auf jeden Fall rausgehört.

00:14:14: Das gibt es viele Themen für eine eigene Folge und ein spannendes Feld, was wir unbedingt in unserem Podcast weiter verfolgen sollten.

00:14:21: Auf

00:14:21: jeden Fall.

00:14:23: Ein großes Dankeschön an dich Eva fürs mitnehmen hinter die Kulissen und fürs teilen deiner Eindrücke und natürlich auch an alle Partner, mit denen wir vor Ort sprechen konnten.

00:14:31: Vielen Dank, dass ich hier sein durfte.

00:14:37: Das war's vom Exploration Day.

00:14:38: Ich hoffe, ihr konntet ein paar spannende Eindrücke sammeln.

00:14:41: Zum Abschluss gibt es jetzt noch wie immer

00:14:42: unseren

00:14:43: KI-Tipp der Woche für euch.

00:14:45: Wir alle kennen Bildgeneratoren und andere klassische KI-Spielereien.

00:14:49: Aber heute habe ich einen ganz besonderen KI-Tipp für euch.

00:14:51: Mabel, das neue Worldmodell von WorldBlitz.

00:14:55: Damit könnt ihr aus ein paar komischen D-Blöcken oder einer schnellen Skizze komplette bg-bare D-Welten erzeugen.

00:15:01: Realistisch, fantasievoll oder völlig verrückt und inzwischen für alle verfügbar.

00:15:05: Wenn ihr so Lust habt, mal selbst in drei D zu experimentieren und eure eigenen virtuellen Welten erschaffen wollt, probiert Mabel aus und spielt ein bisschen damit herum.

00:15:14: Link findet ihr wie immer in den Shownauts.

00:15:16: Und das war's mit unserer heutigen Folge Explained, dem KI-Podcast von der Telekom.

00:15:21: Wie hat euch die heutige Folge gefallen?

00:15:23: Habt ihr Themen, die euch in Sachen KI interessieren und zu denen ihr mehr erfahren

00:15:26: wollt?

00:15:27: Dann teilt diese doch gerne mit uns.

00:15:29: Ihr erreicht uns über podcast.attelekom.de.

00:15:33: Vielen Dank fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal.